Mit Foodwatch und email charity spenden gegen Schwindel im Lebensmittelmarkt
Konsumenten schützen ohne Geld
„abgespeist“ – die foodwatch-Kampagne gegen Werbelügen und Etikettenschwindel
Mit unserem Projekt „abgespeist“ wollen wir die tägliche Verbrauchertäuschung im Lebensmittelmarkt zeigen: Die Schwindeleien, von denen wir nichts wissen, die Lügen, die wir nicht bemerken und all die kleinen Unwahrheiten, die wir mittlerweile – ohne uns jemals bewusst dafür entschieden zu haben – sogar als „Werbelyrik“ tolerieren.
Seit dem Beginn des Projektes Mitte 2007 haben wir 13 Produkte vorgestellt und als Verbrauchertäuschung entlarvt. Angefangen bei dem dreisten Geschmacksverstärkerschwindel der „Maggi Natur Pur Bio“-Tütensuppe über „Actimel“, dem angeblichen „Zaubertrank“ gegen Erkältungen, der sich als einfacher Joghurt entpuppt bis zum „Pesto Verde“, der scheinbaren Feinschmecker-Qualitätsmarke Bertolli. Dieses allseits beliebte Produkt wird mit den Zutaten „feinstes Olivenöl“ und „Pinienkerne“ beworben, enthält in Wahrheit aber billige Ersatzprodukte.
Das ist Verbrauchertäuschung, die jedoch ganz legal ist. Warum? Weil sich unsere Kennzeichnungsvorschriften an Industrie- statt an Verbraucherinteressen orientieren. Und weil die Verbraucher die systematische Täuschung durch die Lebensmittelindustrie noch nicht ausreichend wahrnehmen. Das möchten wir mit „abgespeist“ ändern. Mehrere tausend Verbraucher haben sich bereits – unter dem Dach von foodwatch – bei den Herstellern über unterschiedlichste Täuschungsmanöver beschwert – und erste Erfolge erzielt. So wurde die Produktion des Kinderdrink „Biene Maja“, den foodwatch als Zuckerbombe entlarvt hat, im Februar dieses Jahres eingestellt und der angeblich gesunde Frucht-Tiger, der in Wirklichkeit den Zahnschmelz angreift, nennt sich jetzt immerhin nur noch „lecker“ anstatt „gesund“.
Für unsere „abgespeist“-Kampagne haben wir ein neues Internetportal geschaffen www.abgespeist.de, das regelmäßig die schlimmsten Beispiele von Verbrauchertäuschung dokumentiert. Das erfordert Recherchen, Laboranalysen, juristische Gutachten sowie eine attraktive Dokumentation und ist natürlich nicht umsonst zu haben! Deshalb helfen Sie uns bitte mit Ihrer Spende oder einer regelmäßigen Förderschaft. Damit wir unsere „abgespeist“-Kampagne weiterführen und noch viele Verbrauchertäuschungen aufdecken können. Mit ihrer Spende tragen Sie dazu bei, der übermächtigen Lebensmittel-Lobby etwas entgegenzusetzen: die gebündelte Macht der Verbraucher!
Foodwatch ist eine gemeinnützige und unabhängige Verbraucherrechtsorganisation und wurde 2002 von Thilo Bode gegründet. Wir nehmen kein Geld vom Staat und sind deshalb auf private Spenden angewiesen. Damit wir unser Fähnlein nicht – wie staatlich unterstützte Verbraucherorganisationen – in die jeweilige politische Windrichtung hängen müssen. Sondern im Gegenteil die Politik unter Druck setzen können!
Mit dem email charity Banner jetzt online spenden!
Mit unserem Projekt „abgespeist“ wollen wir die tägliche Verbrauchertäuschung im Lebensmittelmarkt zeigen: Die Schwindeleien, von denen wir nichts wissen, die Lügen, die wir nicht bemerken und all die kleinen Unwahrheiten, die wir mittlerweile – ohne uns jemals bewusst dafür entschieden zu haben – sogar als „Werbelyrik“ tolerieren.
Seit dem Beginn des Projektes Mitte 2007 haben wir 13 Produkte vorgestellt und als Verbrauchertäuschung entlarvt. Angefangen bei dem dreisten Geschmacksverstärkerschwindel der „Maggi Natur Pur Bio“-Tütensuppe über „Actimel“, dem angeblichen „Zaubertrank“ gegen Erkältungen, der sich als einfacher Joghurt entpuppt bis zum „Pesto Verde“, der scheinbaren Feinschmecker-Qualitätsmarke Bertolli. Dieses allseits beliebte Produkt wird mit den Zutaten „feinstes Olivenöl“ und „Pinienkerne“ beworben, enthält in Wahrheit aber billige Ersatzprodukte.
Das ist Verbrauchertäuschung, die jedoch ganz legal ist. Warum? Weil sich unsere Kennzeichnungsvorschriften an Industrie- statt an Verbraucherinteressen orientieren. Und weil die Verbraucher die systematische Täuschung durch die Lebensmittelindustrie noch nicht ausreichend wahrnehmen. Das möchten wir mit „abgespeist“ ändern. Mehrere tausend Verbraucher haben sich bereits – unter dem Dach von foodwatch – bei den Herstellern über unterschiedlichste Täuschungsmanöver beschwert – und erste Erfolge erzielt. So wurde die Produktion des Kinderdrink „Biene Maja“, den foodwatch als Zuckerbombe entlarvt hat, im Februar dieses Jahres eingestellt und der angeblich gesunde Frucht-Tiger, der in Wirklichkeit den Zahnschmelz angreift, nennt sich jetzt immerhin nur noch „lecker“ anstatt „gesund“.
Für unsere „abgespeist“-Kampagne haben wir ein neues Internetportal geschaffen www.abgespeist.de, das regelmäßig die schlimmsten Beispiele von Verbrauchertäuschung dokumentiert. Das erfordert Recherchen, Laboranalysen, juristische Gutachten sowie eine attraktive Dokumentation und ist natürlich nicht umsonst zu haben! Deshalb helfen Sie uns bitte mit Ihrer Spende oder einer regelmäßigen Förderschaft. Damit wir unsere „abgespeist“-Kampagne weiterführen und noch viele Verbrauchertäuschungen aufdecken können. Mit ihrer Spende tragen Sie dazu bei, der übermächtigen Lebensmittel-Lobby etwas entgegenzusetzen: die gebündelte Macht der Verbraucher!
Foodwatch ist eine gemeinnützige und unabhängige Verbraucherrechtsorganisation und wurde 2002 von Thilo Bode gegründet. Wir nehmen kein Geld vom Staat und sind deshalb auf private Spenden angewiesen. Damit wir unser Fähnlein nicht – wie staatlich unterstützte Verbraucherorganisationen – in die jeweilige politische Windrichtung hängen müssen. Sondern im Gegenteil die Politik unter Druck setzen können!
Mit dem email charity Banner jetzt online spenden!
Kontakt
foodwatch e. v.
brunnenstraße 181
10119 berlin
germany
Tel: +49 (0)30 / 24 04 76-0
Fax: +49 (0)30 / 24 04 76-26
E-mail: info@foodwatch.de
http://www.foodwatch.de/
Spenden

